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Als Arbeitnehmer haben Sie Rechte. Wir helfen Ihnen, sie durchzusetzen.
Wer als Arbeitnehmer eine Abmahnung erhalten hat, will sich in aller Regel bei ungerechtfertigter Beschuldigung zur Wehr setzen. Doch welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung? Ist die Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte der einzige Weg, die negative Beurteilung wegzubekommen? Ist eine schriftliche Gegendarstellung der richtige Weg oder können dadurch sogar Prozesschancen verschlechtert werden? Ist der Betriebs- oder Personalrat bzw. die Schwerbehinderten-Vertretung zu beteiligen oder hilft eine Beschwerde beim Betriebsrat? Kann der Arbeitgeber überhaupt abmahnen, wenn er ein bestimmtes Verhalten seiner Mitarbeiter über längere Zeit hingenommen hat, ohne die vertraglichen Pflichten einzufordern? Muss eine Abmahnung immer schriftlich erfolgen und liegt überhaupt eine Abmahnung vor, wenn das Wort »Abmahnung« im Schreiben des Arbeitgebers gar nicht enthalten ist? Da Abmahnungen die Voraussetzung für eine verhaltensbedingte Kündigung schaffen, bei deren Wirksamkeit Sie Arbeitslosengeld erst nach einer dreimonatigen Sperre und keinesfalls eine Abfindung erhalten, kann die Bedeutung einer Abmahnung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wir empfehlen Ihnen also in jedem Fall: Lassen Sie sich beraten. Rufen Sie uns an, je früher umso besser. Eine umfassende Erstberatung über Ihre Abmahnung (Abmahnungscheck) kostet bei uns höchstens 190,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer, maximal also 226,10 €. Da wir nur die gesetzlichen Gebühren abrechnen, wird Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen, wenn ein entsprechender Rechtsverstoß Ihres Arbeitgebers vorliegt. Ein schneller Termin, bei dem wir auch über das mögliche weitere Vorgehen und Ihre weitergehenden Ziele sprechen, ist Ihnen garantiert.