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Als Arbeitnehmer haben Sie Rechte. Wir helfen Ihnen, sie durchzusetzen.

Ein Arbeitszeugnis hat große Bedeutung für Ihre Chancen beim Finden eines neuen Arbeitsplatzes und für Ihre weitere berufliche Zukunft. Aus diesem Grunde ist der erfahrene Fachanwalt für Arbeitsrecht der richtige Berater, um schlampig geschriebene, falsch oder negativ formulierte Zeugnisse sofort zu überprüfen oder falls erforderlich unverzüglich einer Berichtigung zuzuführen.

Wussten Sie, dass ein qualifiziertes Zeugnis gerichtlich durchsetzbare Mindestinhalte haben muss, dass Sie Anspruch auf ein wohlwollendes Zeugnis haben und der Arbeitgeber verpflichtet ist, das Zeugnis zum Ende des Arbeitsverhältnisses an Sie auszuhändigen? Wird es erst später ausgestellt, ist der Arbeitgeber verpflichtet, das Datum aufzunehmen, das bei rechtzeitiger Erfüllung gegolten hätte.
Gelegentlich gibt es in Zeugnissen sogenannte »Geheimcodes«. Die meisten Zeugnisse sind jedoch wegen der Unkenntnis ihrer Verfasser und nicht wegen zielgerichteter geheimer Mitteilungen »schlecht«. Dennoch werden gelegentlich Leistungs- und Verhaltensdefizite verklausuliert dargestellt und nicht ausdrücklich benannt, was dann zu Nachteilen für Sie führen kann, wenn das Zeugnis nicht berichtigt wird.
Zu den »beliebtesten Gemeinheiten« der Personalchefs gehört dabei auch, dass Notwendiges weggelassen wird oder Unwichtiges besonders betont wird. Es macht in einem Zeugnis einen enormen Unterschied, ob Sie als »Einkäufer für Kleinmaterial, Werkzeugen und Maschinen« bezeichnet werden oder als »Einkäufer von Maschinen, Werkzeugen und Kleinmaterial«. Das Gemeine an Auslassungen oder umgedrehten Gewichtungen ist, dass sie durch ungeübte Arbeitnehmer nicht ohne weiteres bemerkt werden, während der erfahrene Fachanwalt oder Ihr neuer Personalchef sofort darüber stolpert.
Billiger Rat kann sehr teuer werden. Bei uns erhalten Sie guten Rat für Ihr gutes Geld. Eine umfassende Erstberatung (Zeugnischeck) kostet bei uns höchstens 190,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer, maximal also 226,10 €. Da wir nur die gesetzlichen Gebühren abrechnen, werden die Kosten von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen, wenn ein entsprechender Rechtsverstoß Ihres Arbeitgebers vorliegt.
Rufen Sie an, je früher umso besser.